Arionce

2014. Der Gesangsstudent Jonas Lieber und der Politikstudent Eric Schweizer gründen das Bandprojekt Arionce, unzufrieden mit ihren vorherigen Bandprojekten. Beide wollen alles geben, jede Minute ins Projekt stecken und an einem Strang ziehen. Auf der Suche nach einem Gitarristen, treffen sie über Tinder auf Friedrich Foth. Er vervollständigt nicht nur den Sound der Band, sondern teilt auch die Leidenschaft und die Motivation für das Projekt, die schon Jonas und Eric einte. In ihrer Musik kommt zum Ausdruck, was sie über die Leidenschaft hinaus verbindet. Das Träumen und in Gedankenschwelgen, das Fallenlassen und Abschalten versuchen die drei Berliner mit ihrem atmosphärischen Indie Rock einzufangen. Die ganz persönliche Beschäftigung mit sich selbst und der eigenen Persönlichkeit ist dabei ein Kernthema, das sich auch in den musikalischen Ausbrüchen widerspiegelt. Diese Ausbrüche sind die Entladung aufgestauter Emotionen, die die drei Musiker so zu verarbeiten versuchen. Auf Konzerten nehmen Arionce die ZuschauerInnen mit auf eine Reise durch diese Träume und aufgestauten Emotionen und kreieren eine Atmosphäre, die eine Verbindung zwischen dem Träumen und Sich Gehenlassen erschafft.

In den darauffolgenden Jahren haben Arionce stetig an ihrem Sound und vor allem ihrer Liveshow gearbeitet. Mit einer immer weiter ansteigenden Anzahl an Konzerten in ganz Deutschland und teilweise international konnten sie sich nicht nur eine wachsende Fangemeinde erspielen, sondern auch ihren Liveauftritt immer mehr verfeinern. Die Liveshow wurde Kern des Bandprojekts. Mit der Veröffentlichung  ihres Debüts „Sinking Down“ (2016) spielten sie Shows mit Ten Fé (UK), Milburn (UK), The Lemon Twigs (USA), Pool (DE) und 1000Gram (SWE) oder überzeugten auf der Breminale, dem Sehsüchte Festival und dem Wilde Möhre Festival.

Mit dem Abschluss ihrer ersten Deutschland & Österreich Tour erschien ihre zweite EP „Deep Ocean Grey“ am 6. April 2018.